Bertha-von-Suttner-Gymnasium

Unsere Schule
Die Schulzweige am Bertha-von-Suttner-Gymnasium
  
Dienstag, 27. Mai 2008 um 10:17 Uhr

Alle unsere Schülerinnen und Schüler lernen ab Jahrgangsstufe 5 als erste Fremdsprache Englisch und als 2. oder 3. Fremdsprache – je nach Zugehörigkeit zu den einzelnen Schulzweigen – Französisch. Ab der Jahrgangsstufe 10 können die Jugendlichen die 2. Fremdsprache abwählen und statt deren Spanisch als spät beginnende Fremdsprache belegen.  

Als eine von wenigen Schulen besteht am Bertha-von-Suttner-Gymnasium somit die Möglichkeit, vier Fremdsprachen zu erlernen (Englisch, Latein, Französisch sowie Spanisch als spät beginnende Fremdsprache).

Aktualisiert ( Montag, 28. Juli 2008 um 16:36 Uhr )
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Die Schulleitung
  
Mittwoch, 02. April 2008 um 14:19 Uhr

Wenn der Schulleiter allein die Schule organisieren müsste, würde vermutlich nie Unterricht stattfinden, weil es einfach eine Menge Arbeit ist. Deswegen bekommt er Hilfe von den beiden vertretenden Schulleitern Christian Schießl und Max Gomm.

Aktualisiert ( Mittwoch, 28. Mai 2008 um 13:57 Uhr )
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Die Sekretärinnen
  
Mittwoch, 02. April 2008 um 14:15 Uhr

Zu einer funktionierenden Schule gehören nicht nur Schüler, Lehrer und der Direktor, sondern natürlich auch Sekretärinnen. Deswegen haben wir diese für Sie interviewt:

Aktualisiert ( Dienstag, 08. September 2009 um 13:56 Uhr )
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So finden Sie uns
  
Mittwoch, 05. März 2008 um 14:36 Uhr


Größere Kartenansicht

Mit der Maus oder den Buttons links oben können sie den Kartenausschnitt vergrößern und verkleinern. 

Aktualisiert ( Mittwoch, 05. März 2008 um 14:55 Uhr )
 
Der Schulleiter stellt sich vor
  
Mittwoch, 12. Dezember 2007 um 13:55 Uhr

  

Sample Image

  


 

Mein ganz persönliches Interesse für Literatur, Geisteswelt und Geschichte wurde einerseits schon im Elternhaus, andererseits am humanistischen Ludwigsgymnasium in München geweckt, so dass es für mich nur folgerichtig war, dass ich nach dem Abitur im Jahre 1968 an der dortigen Ludwig-Maximilians-Universität Griechisch, Latein und Geschichte, anschließend noch Germanistik studierte. Dass die Entscheidung für diese Fächer richtig war, wurde mir während des Studiums und danach noch deutlicher, da diese sich immer mehr zu einem ganz wesentlichen Bestandteil meiner Neigungen und Interessen ausbildeten. So empfand ich auch das Universitätsstudium bei aller Anstrengung doch als enorme persönliche Bereicherung. Bedauernswert schienen mir dagegen jene Kommilitonen zu sein, die aus einer gewissen Verlegenheit heraus ein Studienfach gewählt hatten und dieses ohne tieferes Interesse absolvierten, nur um zu einem akademischen Abschluss zu kommen.

Aktualisiert ( Mittwoch, 28. Mai 2008 um 14:26 Uhr )
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