Unterricht

Geistes­wissenschaften

Fachkollegium

Veronika Frauendienst (Fachkoordination)
Daniel Thomann
Sara Sprengart
Ralf Siebenmark

Informationen zum Fach

Der Ethikunterricht orientiert sich in seiner Zielsetzung an den sittlichen Grundsätzen, wie sie in der Verfassung des Freistaats Bayern und im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland niedergelegt sind. Für Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, ist der Ethikunterricht Pflichtfach.

Der Ethikunterricht vermittelt in seinem Bildungsauftrag Möglichkeiten für die Ausbildung moralischer Haltungen, die den Einzelnen dazu führen, in seiner Sinnsuche nach einem geglückten Leben sich nicht nur Werte und Normen für die eigene Lebensgestaltung anzueignen, sondern diese bewusst in die Gemeinschaft einzubringen, damit über einen Perspektivenwechsel junge Menschen zu Toleranz gegenüber anderen Haltungen geführt werden, aber auch eigene Auffassungen vertreten, die sie auch verantworten können.

In diesem Zusammenhang ist der Hinweis auf die sprachliche Darstellung von ganz entscheidender Bedeutung, denn das Fach Ethik hat wie die katholische und evangelische Religionslehre die Aufgabe, Menschen zu einer sittlichen Haltung zu erziehen, die auf Achtung der Menschenwürde ausgerichtet ist, was den Respekt und auch die Anerkennung anderer Personen betrifft. Damit sind auch kognitive Prozesse gemeint, denn über den rationalen  Vorgang sollen die Schüler befähigt werden, die eigene Position sprachlich wie schriftlich so darzustellen, dass sie einer kritischen Überprüfung standhält. Ziel ist es, den Heranwachsenden zu einem selbstbestimmten, eigenverantwortlichen Leben zu führen, das ihn trotz seiner sozialen Eingebundenheit  zu Sinnerfüllung durch überlegtes Handeln befähigt.

Da der Ethikunterricht alle Lebensprozesse betrifft, werden die  Schüler mit Aussagen der Anthropologie, der Psychologie, der Philosophie, der Biologie und anderer wissenschaftlicher Disziplinen konfrontiert und erweitern damit ihren Horizont. Das Wahrnehmen, das Entscheiden und das Handeln stellen die drei entscheidenden Phasen ethischer Grundsituationen dar und werden kontinuierlich erweitert.

Fachkollegium

Daniel Thomann, Schulpsychologie
Markus Kürzinger, Beratung
Lore Kindermann, Suchtpräventionsbeauftragte

Der Fisch erzählt von den ersten Christen, die trotz der römischen Verfolgung ihren Glauben nicht aufgegeben haben. Sein Name (griech. ICHTHYS = Fisch) verbirgt mehr, als man auf den ersten Blick sieht:
(Iesous Christos Theou Yios Soter = Jesus Christus Gottes Sohn Erlöser).
Der Fisch wurde so ein Erkennungszeichen für die verfolgten Christen.

 

Fachkollegium

Katholische Religion

Ester Becker
Markus Kürzinger
Johanna Lehrmann
Rudolf Vogel

Evangelische Religion

Lothar Becker
Elke Dorn
Marcus Reichel

 

Informationen zum Fach

Religion hängt mit vielem zusammen – es geht hier sozusagen um „Gott und die Welt“. Deshalb sind uns im Religionsunterricht folgende Aspekte wichtig:

  • Vermittlung von Kenntnissen über unsere christlich-jüdische Tradition
  • Auseinandersetzung mit anderen Weltanschauungen und Religionen
  • Nachdenken über wichtige ethische Fragen

Darüber hinaus wollen wir all dies in ökumenischer Verbundenheit tun, in gemeinsamen Projekten und Unternehmungen sowie im alltäglichen Gespräch.

Religionsunterricht ist in allen Jahrgangsstufen zweistündig, es gibt keine Schulaufgaben, sondern nur angesagte kleine schriftliche Leistungsnachweise (Tests) und mündliche Leistungserhebungen.