Unterricht

MINT-Fächer

Fachschaft
Uta Marienfeld, Fachbetreuung, S1-Projektleitung
Denise Catalbas
Herbert Ehrhardt
Viktoria Scheffler
Julia Schubert

Informationen zum Fach
„Als Wissenschaft von den Lebewesen liefert die Biologie einen wesentlichen Beitrag zu unserem Weltbild und Selbstverständnis. Biologische Erkenntnisse sind für die Medizin, die Sicherung der menschlichen Ernährung, die Erhaltung der Lebensgrundlagen und auch zunehmend für den technischen Fortschritt von höchster Relevanz.“
(http://www.lehrplanplus.bayern.de/fachprofil/gymnasium/biologie)

In der Jahrgangsstufe 5 und 6 bildet das Fach Biologie einen Schwerpunkt des Natur und Technik Unterrichts, in dem die Schülerinnen und Schüler lernen biologische Sachverhalte mit Hilfe naturwissenschaftlicher Arbeitsweisen zu eruieren, um sie dann unter Einbezug der Fachsprache beschreiben und beurteilen zu können.

Jgst.Std.InhalteLeistungsnachweise
53Jgst. 5pro Halbjahr mind. 3 kl. LN
63Jgst. 6pro Halbjahr mind. 3 kl. LN
82Jgst. 8pro Halbjahr mind. 3 kl. LN
92Jgst. 9pro Halbjahr mind. 3 kl. LN
102Jgst. 10pro Halbjahr mind. 3 kl. LN
113Jgst. 11pro Halbjahr mind. 2 kl. LN und eine Schulaufgabe
123Jgst. 12pro Halbjahr mind. 2 kl. LN und eine Schulaufgabe
  • eine Kurzarbeit pro Halbjahr in den Jahrgangsstufen 5 bis 10
  • eine Schulaufgabe und eine Kurzarbeit pro Halbjahr in Q11 und Q12
  • Unterrichtsbeitragsnoten und Rechenschaftsablagen in jeder Jahrgangsstufe

Grundwissen
Klasse 5      Klasse 6

Veranstaltungen/Wahlkurse
Waldexkursion ( Jahrgangsstufe 5)
Biberexkursion (Jahrgangsstufe 6)
Amphibienexkursion (Jahrgangsstufe 6)
Suchtprävention (Jahrgangsstufe 8)
AIDS Prävention (Jahrgangsstufe 9)
Besuch von Informations-Veranstaltungen der Universität Ulm (Oberstufe)

Experimentelle Mikrobiologie (Wahlkurs ab der 8. Jahrgangsstufe)
Methoden der Gentechnik (Wahlkurs ab der 10. Jahrgangsstufe))

P-Seminare
Zur Zeit findet kein P-Seminar statt.

W-Seminare
CSI: Den Tätern auf der Spur – Möglichkeiten und Grenzen der Forensik (2017/2019)

Kooperationen

  • NUGI – Mikrobiologie-Abteilung der Universität Ulm
  • Naturschutz BUND
  • Faszination Regenwald e.V.
  • Kreuzbund Neu-Ulm (Suchtprävention)
  • AIDS-Hilfe Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau e.V.
  • Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Ulm/Neu-Ulm

 

Schwefelkristalle

Fachkollegium
Axel Schaz, Fachkoordination
Denise Catalbas
Herbert Ehrhardt
Uta Marienfeld
Peter Mühlberger
Julia Schubert

Informationen zum Fach
„Chemie“ ist das einzige naturwissenschaftliche Schulfach, das sich in einer Industrie gleichen Namens wiederfindet. Damit verbunden ist sowohl ein elementarer Beitrag zu unserem Wohlstand als auch zu vielen Annehmlichkeiten unseres Alltags – von der Funktionskleidung bis zum Smartphone. Gleichzeitig wird diese Chemie verantwortlich gemacht für Umweltschäden durch die Industrie und durch Ge- und Missbrauch chemischer Produkte. Die Jugendlichen sollen auf diesen Diskurs durch Vermittlung solider theoretischer und praktischer Grundlagen vorbereitet werden.

vgl: Fachprofil Chemie: http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/index.php?StoryID=26384

  • naturwissenschaftlicher Zweig (NTG): 8 9 10
  • neusprachlicher Zweig (SG) 9 10

Wettbewerbe
Schülerinnen und Schüler nehmen regelmäßig erfolgreich an Chemie- und anderen MINT-Wettbewerben teil.

  • Experimente antworten – Bayrischer Landeswettbewerb für die Unter- und Mittelstufe:
    Drei Mal pro Jahr (Herbst/Frühjahr/Sommer) werden experimentelle Aufgaben gestellt, die zu Hause oder gemeinsam im PLUS-Kurs bearbeitet werden können. Es macht Spaß und es gibt interessante Preise zu gewinnen. Die aktuellen Aufgaben gibt’s bei deinem Chemielehrer oder direkt bei Herrn Schaz.
  • Jugend forscht:
    „Kann man das Wachs von Apfelschalen für ein Haarshampoo verwenden?“ – „Wie baue ich eine OLED?“ – „Wie kann man Recyclingpapier reißfester machen?“
    Diese und ähnliche Fragen trieben junge Leute zum selbstständigen Experimentieren und letztendlich der Teilnahme bei jugend forscht. Ein Schüler des BvS erreichte schon erfolgreich das bayrische Landesfinale.– Bist Du der nächste oder die nächste?
  • Junior Science Olympiade:
    Ab der vierten Klasse können Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen in den großen internationalen Wettbewerben der Naturwissenschaften sammeln. Der Einstieg erfolgt dann über die Junior Science Olympiade. Was hat es mit Farben auf sich? Wer macht den besten Milchschaum? ist hier der Antrieb.
    Start ist jeweils im Oktober/November und Infos gibt’s direkt bei Herrn Schaz (sein Code: AXSTMAPF02)
  • Internationale Chemie-Olympiade:
    Wem Chemie in der Schule zu einfach ist, der ist hier richtig aufgehoben. Herr Schaz freut sich, Dir dabei zu helfen, in die höheren Weihen der Chemie vorzustoßen. (sein Code: AXSTMAPF02). Im Mai geht’s jeweils los.
  • Kurs im Rahmen der Begabungsförderung:
    Schülerinnen und Schüler aus ganz Nordschwaben können im Rahmen der Begabungsförderung der Regierung von Schwaben am Bertha-von-Suttner-Gymnasium heuer an drei Kursen (Astronomie, Chemie, Zeichnen) teilnehmen. In Chemie beschäftigen sich die 14 Schülerinnen und Schüler derzeit mit dem Thema „Chemische Synthesen“, bei dem sie vor allem praktische Erfahrung beim Durchführen chemischer Synthesen erlangen. Zumeist wird das Gelernte durch eine Exkursion zu chemischen Industriebetrieben und Hochschulen unterstützt.

Ausstattung
Die Chemie des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums ist sowohl für den regulären Unterricht als auch für außerunterrichtliche experimentell-forschende Aktivitäten sehr gut ausgestattet.

  • Übungen:
    • Einrichtung von Schülerarbeitsplätzen mit Gas, Wasser und Elektrizität
    • Klassensätze der üblichen Glas- und Laborgeräte
    • Sehr gute Ausstattung mit Chemikalien für sicher durchführbare Versuche
  • Lehrsaal:
    • Ausrüstung mit den notwendigen Medien für zeitgemäßen Unterricht
    • Bereich für kleine Schüler-Handversuche im Rahmen des „normalen“ Unterrichts, auch und gerade für Schülerinnen und Schüler des sprachlichen Gymnasiums
  • Besonderheiten:
    • Rotationsverdampfer zum Entfernen von Lösungsmitteln
    • Gaschromatographen für die Demonstration und für analytische Versuchen
    • Photometer und Spektrophotometer

Fachkollegium

Michael Förch, Fachkoordinator
Viktoria Scheffler
Tony Schuster

Informationen zum Fach

Informations- und Kommunikationstechnologien sind heute sowohl im beruflichen Alltag als auch im Privatleben nicht mehr wegzudenken. Die weltweite Vernetzung ermöglicht jedem den Zugriff auf eine unüberschaubare Menge von Daten. Dadurch eröffnen sich dem Einzelnen große Chancen, beispielsweise im Hinblick auf eine schnelle und qualitativ hochwertige Informationsbeschaffung; es ergeben sich gleichzeitig aber auch Risiken, beispielsweise durch möglichen Missbrauch von Daten. Somit entsteht ein Spannungsfeld zwischen den Rechten und Interessen der Einzelpersonen, der gesellschaftlichen und ethischen Verantwortung und den möglichen Chancen, Risiken und Gefahren.

Das Fach Informatik zeigt den Heranwachsenden Wege, diese alltäglichen Herausforderungen in unserer global vernetzten Kommunikations- und Informationsgesellschaft angemessen und kompetent zu bewältigen. Aufbauend auf systematischem und zeitbeständigem Basiswissen über Funktionsweise und innere Struktur informationstechnischer Systeme erwerben die Schülerinnen und Schüler im Informatikunterricht ein breit gefächertes Kompetenzspektrum. Dieses versetzt sie in die Lage, Informationstechnologie sachgerecht und verantwortungsvoll zu nutzen und zudem deren grundsätzliche Möglichkeiten, Grenzen und Gefahren zu beurteilen. Darüber hinaus werden sie befähigt, Lösungen für informatische Problemstellungen selbständig und im Team zu entwickeln.“ (vgl. http://www.lehrplanplus.bayern.de/fachprofil/gymnasium/informatik)

Leistungserhebungen und Notenbildung

In den Jahrgangsstufen 6 und 7 ist Informatik im Lehrplan als Schwerpunkt im Fach Natur und Technik verankert und wird dort einstündig unterrichtet. Die dort geschriebenen kleinen Leistungsnachweise werden zu einer Durchschnittsnote zusammengefasst. Zusammen mit der im Schwerpunkt Biologie bzw. Physik gebildeten Durchschnittsnote wird die Endnote des Faches Natur und Technik gebildet, indem die Informatiknote mit der doppelten Biologie bzw. Physiknote gemittelt wird.

In den Jahrgangsstufen 9 und 10 agiert Informatik als eigenständiges Fach im NTG-Zweig mit zwei Wochenstunden ohne große Leistungsnachweise. Für die Notenbildung werden kleine Leistungsnachweise in Form von Kurzarbeiten und mündliche Leistungsnachweisen herangezogen und deren Durchschnitt gebildet.

In den Jahrgangsstufen 11 und 12 ist Informatik dreistündig. Die hier geschriebenen großen Leistungsnachweise bilden mit dem Durchschnitt der kleinen Leistungsnachweisen die jeweilige Endnoten der Ausbildungsabschnitte.

Lehrplaninhalte

Wettbewerbe

Informatik-Biber

Seminare

  • P-Seminar Informatik (2016/2018) – Leitthema: Rechnerarchitektur – Der Erklärrechner
  • P-Seminar Informatik (2017/2019) – Leitthema: Netzwerktechnik – E-Sports-Event
  • P-Seminar Informatik (2017/2019) – Leitthema: Softwareengineering – Humanoide Robotik

Qualifikation für die zweite Runde bei der FüMO

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Känguru-Tag am BvS

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Die Preisträger des Mathematik-Wettbewerbs 2017  

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Unsere Preisträgerinnen beim Landeswettbewerb Mathematik

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Fachkollegium

Heike Schnaubelt, Fachbetreuung
Karl Bindl
Michael Förch
Katharina Franke
Johanna Lehrmann
Mark Lörz
Renate Sauter
Dr. Axel Schaz
Viktoria Scheffler
Christian Schießl
Tony Schuster
Jürgen Sebald
Ralf Siebenmark
Susanne Stöcker
Michael Suleder

Informationen zum Fach

„Mathematik ist nicht nur ein charakteristischer Teil der Sprache der Naturwissenschaften und der Technik; mathematische Methoden dienen auch der Objektivierung und der Strukturierung komplexer Sachverhalte. Zentrale Aufgabe des Mathematikunterrichts am Gymnasium ist es, dass die Schülerinnen und Schüler sich im Rahmen des Aufbaus mathematischer Kompetenzen konkrete mathematische Kenntnisse und Arbeitsweisen aneignen, mit denen sie auch allgemeinere Einsichten in Prozesse des Denkens und der Entscheidungsfindung gewinnen, die für eine aktive und verantwortungsbewusste Mitgestaltung der Gesellschaft von Bedeutung sind. Kennzeichen mathematischer Arbeitsweise sind präziser Sprachgebrauch, Entwicklung klarer Begriffe, folgerichtige Gedankenführung und Argumentation, systematisches Vorgehen sowie das Erfassen von Zusammenhängen. Durch Übung in diesen Arbeitsweisen setzen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem eigenen Denken auseinander und erweitern ihr Abstraktionsvermögen. Sie beschäftigen sich mit verschiedenen Formen mathematischer Betrachtungs- und Vorgehensweisen. Indem sie Ergebnisse und eingesetzte Strategien überprüfen und bewerten, entwickeln sie ihre Urteilsfähigkeit weiter und bauen bei der exakten, systematischen Analyse einer Fragestellung, wie sie bei den meisten mathematischen Problemen nötig ist, ihre Fähigkeit aus, einen Sachverhalt fundiert einzuschätzen.
Beim Lösen mathematischer Probleme sind Ausdauer, Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit erforderlich – Eigenschaften, die nicht nur im täglichen Leben, sondern auch für die erfolgreiche Beschäftigung mit Wissenschaft benötigt werden.“ (Vgl. http://www.lehrplanplus.bayern.de/fachprofil/gymnasium/mathematik#)

Wettbewerbe

Grundwissen

Jahrgangsstufenlehrplan

Leistungserhebungen

Jgst.Std.InhalteLeistungsnachweise
54Jgst. 54
64Jgst. 64
74Jgst. 74
84Jgst. 83
94Jgst. 94
103Jgst. 103
114Jgst. 112
124Jgst. 122

Anzahl der Schulaufgaben, die als große schriftliche Leistungsnachweise (LN)  in einem Schuljahr geschrieben werden:

  • In den Jahrgangsstufen 5 mit 10: Durchschnittsnote der großen LN : Durchschnittsnote aller kleinen LN  =   2  :  1
  • In den Jahrgangsstufen 11 und 12: Durchschnittsnote der großen LN : Durchschnittsnote aller kleinen LN  =   1  :  1

Allgemeines

Hilfsmittel bei Leistungserhebungen 

Seminare

  • W-Seminar Mathematik (2018/2020) Leitthema: „MINT-Abenteuer in der Unterstufe“

Fortbildungen

Die Fachschaft Mathematik führt mit dem Unterrichtsentwicklungsprogramm DELTAplus die erfolgreiche SINUS-Arbeit weiter. In diesem Schuljahr werden voraussichtlich zwei Treffen stattfinden. Das erste Treffen stand unter dem Thema: Sprachsensibel Mathematik unterrichten

Unsere erfolgreichen Fünft- und Sechstklässler

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Fachkollegium
Denise Catalbas
Michael Förch
Mark Lörz
Viktoria Scheffler
Julia Schubert
Tony Schuster

Informationen zum Fach
Das Unterrichtsfach Natur und Technik (NuT) wird in der Unterstufe unterrichtet und schafft die grundlegende Basis in den Bereichen Naturwissenschaften, Technik und Informatik. Es leistet einen wesentlichen Beitrag zur Allgemeinbildung der Schülerinnen und Schüler. NuT schließt an den Heimat- und Sachunterricht der Grundschule an und vermittelt zum Fachunterricht der Mittelstufe. Die Schülerinnen und Schüler erwerben grundlegende Kompetenzen, die sie ihre Lebenswelt besser verstehen lassen und ein sachgerechtes verantwortungsvolles Handeln ermöglichen. Wichtiges Standbein des NuT Untertrichts ist, dass die Schülerinnen und Schüler bei vielen Versuchen selber tätig werden. Hierbei schärfen die naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen die Beobachtungsgabe im Allgemeinen, und das verantwortungsvolle Arbeiten im Team fördert soziale Kompetenzen.

 Biologie
siehe Biologie 5. und 6. Jahrgangsstufe

 

Informatik

 

Physik

siehe Physik 7. Jahrgangsstufe

Europa auf seiner Bahn um Jupiter

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Unser Mond

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Beobachter_in_der_Kuppel Sternengucker

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Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzten, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die nachwachsende Generation von vorneherein mit der Wahrheit vertraut ist.

Max Planck

Fachkollegium

Ralf Siebenmark, Fachbetreuer
Karl Bindl
Michael Förch
Katharina Franke
Mark Lörz
Renate Sauter
Axel Schaz
Christian Schießl
Heike Schnaubelt
Jürgen Sebald
Michael Suleder

Allgemeine Informationen zum Fach

Physik ist die älteste der Wissenschaften. Sie reicht zurück bis in die Antike und umfasste ursprünglich die gesamte Naturlehre. Neben der Beschreibung und Erklärung von Naturphänomenen dient sie auch als Grundlage technologischer Entwicklungen.
Zum Verständnis des Mikro- und Makrokosmos, der Welt von den Bestandteilen der Atome bis hin zu den großen Strukturen des Universums, werden in der Physik Modelle gebildet, von denen mathematische die bedeutsamsten sind.
Im Physikunterricht werden den Schülerinnen und Schülern grundlegende Kenntnisse der Naturgesetze und charakterische Denk- und Arbeitsweisen vermittelt, um sich in unserer immer komplexer werdenden Welt zurechtzufinden und verantwortungsvoll zu verhalten. Durch die verschiedenen Unterrichtsmethoden bietet sich ihnen die Möglichkeit Kreativität, Abstraktionsvermögen, Präsentations-, Kommunikations- und Teamfähigkeit zu entwickeln und so zu einer tiefen Allgemeinbildung zu gelangen, die sie auf das Berufsleben vorbereitet und ihnen als Person kritisches Urteilsvermögen erlaubt.

Übersicht

JahrgangsstufeWochen-StundenInhaltegroße Leistungsnachweise
72Jgst. 7
82 (SG)
3 (NTG)
Jgst. 82 Schulaufgaben
92 (SG)
3 (NTG)
Jgst. 92 Schulaufgaben
102 (SG)
3 (NTG)
Jgst. 102 Schulaufgaben
11 regulär oder Biophysik
3Jgst. 11/122 Klausuren
12 regulär oder Astrophysik3Jgst. 11/122 Klausuren

Unterstufe

In der 7. Jahrgangsstufe finden in Natur und Technik zwei Wochenstunden Physikunterricht statt.

Es werden Kurzarbeiten aus den Teilbereichen Mechanik, Elektrizität und Optik geschrieben, die sich auf den Unterrichtsstoff der letzten 10 Unterrichtsstunden beziehen können. Sie zählen als kleiner Leistungsnachweis.

Mittelstufe

Im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig wird die 3. Unterrichtsstunde als Übungsstunde abgehalten. In ihr werden die Klassen geteilt, so dass in Kleingruppen gearbeitet werden kann. Die Schülerinnen und Schüler können hier selbstständig experimentieren, praktische Erfahrungen sammeln, Projekte durchführen, Spezialthemen erarbeiten und anderes mehr…

In jedem Schulhalbjahr müssen neben dem großen Leistungsnachweis mindestens zwei kleine Leistungsnachweise, von denen einer mündlich zu sein hat, erbracht werden.
Die Gewichtung kleiner zu großer Leistungsnachweise beträgt 1:1.

Oberstufe

In der Qualifizierungsstufe werden neben der regulären Physik beide Lehrplanalternativen angeboten, “Biophysik” in der 11. und “Astrophysik” in der 12. Jahrgangsstufe. Da unsere Schule über eine eigene Sternwarte verfügt, sind in Astrophysik auch direkte Beobachtungen und Messungen möglich. (Aktivitäten Sternwarte siehe linken Spalte)

In jedem Semester müssen neben dem großen Leistungsnachweis mindestens zwei kleine Leistungsnachweise, von denen einer mündlich zu sein hat, erbracht werden.
Die Gewichtung kleiner zu großer Leistungsnachweise beträgt 1:1

Umgang mit Größen

Da physikalische Größen als Messgrößen immer mit einer Ungenauigkeit behaftet sind, wird in der folgenden Datei dargestellt, wie trotz der Ungenaugkeiten sinnvoll Messungen ausgewertet und Rechenergebnisse angegeben werden können.

Umgang mit Größen (pdf)

Grundwissen

In den folgenden Dateien wird für die Jahrgangsstufen 7 bis 10 das Grundwissen aufgelistet, wie es im Lehrplan aufgeführt ist.

Physik Grundwissen 7 und 8 (pdf)            Physik Grundwissen 9 und 10 (pdf)

P-Seminare

Zur Zeit findet kein P-Seminar statt.

W-Seminare

  • Das reale und virtuelle MINT-Klassenzimmer der Zukunft (2017/19)

Wahlunterricht

  • Astronomie
  • NAO
  • Robotik