Bundesweiter UNICEF-Aktionstag für Kinderrechte am 20.11.2017zurück

Für den bundesweiten UNICEF-Aktionstag für Kinderrechte am 20.11. entwarfen Spanischschüler der 11. Jahrgangsstufe des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums Plakate, mit denen sie auf spezielle Kinderrechte aufmerksam machen wollen. Neben dem Recht auf Schutz vor Gewalt und Diskriminierung liegt der Fokus auf dem Recht auf Bildung und auf Schutz vor Drogen. Im Unterricht befassten sich die Schüler mit der UN und der Kinderrechtsorganisation UNICEF. Die Plakate bilden den Auftakt zu verschiedenen Aktionen, die – wie UNICEF – länderübergreifend stattfinden sollen. So wollen die Schüler mit den Einnahmen aus dem Weihnachtsbazar das Instituto Richard-von-Weizsäcker in Cochabamba, Bolivien, unterstützen. Diese Schule ermöglicht Kindern aus armen Verhältnissen eine kostenlose Schulbildung und rettet sie vor der Kinderarbeit. Zum Thema Schutz vor Drogen werden die Schüler zusammen mit Lehrern und Experten überlegen, wie Kinder und Jugendliche vor Drogenhandel und Drogenkonsum geschützt werden können. Die deutsch-spanischen Plakate entwarfen die Schüler zusammen mit der spanischen Fremdsprachenassistentin, die in diesem Jahr am Bertha-von-Suttner-Gymnasium unterrichtet.

Die Konvention über die Rechte des Kindes wurde am 20. November 1989 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Bis auf einen einzigen Staat, die USA, haben alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die Kinderrechtskonvention ratifiziert.